Auto-Notfallset: Was gehört rein für jede Jahreszeit?
Über 24h im Stau im Winter, Reifenpanne in der Steiermark, Liegenbleiber in der Pampa — ein durchdachtes Auto-Notfallset macht den Unterschied zwischen "unangenehm" und "bedrohlich".
Ganzjährig (Basis-Pflicht)
- Erste-Hilfe-Set (DIN-konform) → Komplett-Erste-Hilfe-Set
- Warndreieck + Warnweste (für jede Person im Auto)
- Verbandskasten regelmäßig auf Haltbarkeit prüfen
- Starthilfekabel oder Booster
- Taschenlampe + Ersatzakkus → LV10 LED-Taschenlampe
- Multitool → DL30 EDC-Multitool
- Wasser (1L pro Person)
- Snacks (Müsli-Riegel, Nüsse, Dauer-Schokolade)
Winter-Zusatz (Oktober–März)
- Wolldecke (oder besser: Daunen-Schlafsack-Reduzierform)
- Beheizte Thermo-Socken
- Mützen, Handschuhe, dicke Jacke
- Rettungsdecke gold/silber
- Eiskratzer + Schneebesen
- Kleines Schäufelchen (für freischaufeln)
- Streumittel/Sand-Sack (Anfahrhilfe)
- Powerbank für Handy → Solar-Powerbank
Sommer-Zusatz
- Mehr Wasser (2L pro Person)
- Sonnenschutz + Sonnenbrille
- Insektenschutz
- Akku-Ventilator bei Hitzewellen
Kommunikation
Bei Tunnel-Unfällen oder Flutkatastrophen kann Handynetz für Stunden ausfallen. Im Auto-Notfallset gehört daher ein Funkgerät:
- PMR-Set 2er-Pack — lizenzfrei, einfach
- oder Baofeng UV-5R für Funkamateur
Tipp
Packe das Set in eine wasserdichte Box, befestigt im Kofferraum. Mindestens 1x pro Quartal kontrollieren (Akkus, Haltbarkeitsdaten).
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Komplette Checkliste mit Mengen-Angaben pro Person: prepperzentrale.de — Auto-Notfallset komplett